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Mittwochsregatta

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Mittwochsregatta hinter dem Hanskalbsand

Logo Mittwochsregatta Der BSC veranstaltet nun schon seit vielen Jahren die BSC Mittwochsregatten in der Hahnhöfer Nebenelbe hinter Hanskalbsand, an denen jedes Schiff teilnehmen kann.

Man trifft sich mittwochs bei Flaute oder Starkwind, segelt mit oder gegen den Strom, mit oder gegen seine persönlichen Konkurrenten der gleichen Yardstick-Zahl und bespricht Erfolg oder Misserfolg anschließend mit seiner Crew und den Anderen bei einem Bier in der Tonne 122 oder bei der Regattapreisverleihung. Es gibt keine Medaillen oder Pokale, sondern nur kleine Erinnerungspreise. Nur das olympische Prinzip gilt: Bei der Mittwochsregatta dabei sein!

Aktuelles

Schwierige Bedingungen bei Wettfahrt 2 der Mittwochs-Regatten am 18. Mai 2011.

Bericht der 2.Wettahrt vom 18.5.2011

Die Segelbedingungen für die zweite Wettfahrt der Frühjahrsserie der Mittwochs-Regatten 2011 gestalteten sich nicht recht nach dem Geschmack der Wettfahrtleitung und der Segler auf den 17 Booten. Bei Sonnenschein,  angenehmen Temperaturen und einer leichten Brise aus  Süd ging  Startschiff „Tukan“ auf Position im Nebenfahrwasser der Elbe und musste mit ansehen, dass sich die Sonne verzog und der Wind mal nach Südost und dann wieder nach Südwest drehte und kaum konstant blieb. Bedingt durch die Tide (ablaufend Wasser) entschied sich die Wettfahrtleitung für Bahn 2, d.h. Raumschotsstart nach Osten  zur Tonne HN 7. Die ersten Starter fanden noch annehmbare Bedingungen vor, man orientierte sich auf die Nordseite des Fahrwassers. Die Mittelgruppe hatten dann einige Probleme bei nachlassendem Wind die Startzone zu verlassen, während die großen Boote (unter YS 86) dann wieder gut in Fahrt kamen. Das Feld zog sich so doch recht auseinander, insbesondere weil einige Boote zu früh auf die Südseite gingen und dort  keinen Wind fanden.  Nach der  ersten Runde lag an Tonne HN 5  noch GER 342 „Fransbröd“ an der Spitze, dicht gefolgt von GER 3274 „Brown Sugar“ und GER 3150 „Toni-Express“. Sie überholten auf dem Weg zu Tonne HN 7 zwar Boote, die dort in der Flaute liegen geblieben waren, mussten es aber hinnehmen, dass GER 6155 „Pax“ und GER 98 „stock maritime“ immer weiter aufliefen und das Feld ziemlich durcheinander gebracht wurde.

Nach 65 Minuten wurde GER 3150 „Toni Express“ als „First ship home“ gezeitet,  90 sec später war GER 98 „stock maritime“ im Ziel, weitere 25 sec später konnte GER 5155 „Pax“ die Segel bergen. Bis Platz 7 folgten dann die Boote schnell aufeinander, dann musste die Wettfahrtleitung  ein wenig warten um Platz 15 nach 40 Minuten zu registrieren, Platz 16 wurden dann 20:50:00 Uhr auf der Bahn gezeitet als der Wind sich schlafen legte und nur noch Treiben angesagt war.

In der „Tonne“ genossen die Crews den Abend, die Wettfahrtleitung verzichtete angesichts der späten Stunde auf den Abendtrunk und  brachte die Helfer auf einem Rundkurs in Rissen und Blankenese zurück in Ihre Quartiere. Man ist umweltbewusst und nutzt nur ein Fahrzeug für An-und Abreise.

Das Zwischenergebnis nach 2 Wettfahrten ist gerechnet, die Teilnehmer werden per e-mail benachrichtigt und auf der Homepage sollte alles ebenfals zu finden sein.

Sonniger Auftakt der Mittwochs-Regatten am 4. Mai 2011.

Zwischenergebnisse Online

Die Segelbedingungen für die erste Wettfahrt der Frühjahrsserie der Mittwochs-Regatten 2011 hätten nicht besser sein können. Bei Sonnenschein,  angenehmen Temperaturen und einer leichten Brise aus Nord-West  wartete auf dem Startschiff „Tukan“, geführt von Ali Altstaedt und Helmut Platzöder die Wettfahrtleitung  auf die Segler und bereitete sich auf die insgesamt fast 20 Minuten dauernde Kängaruh-Startphase vor, wobei nebenbei immer wieder die Meldungen und das Meldegeld von den vorbeifahrenden Booten in Empfang genommen werden musste, im Austausch gab es die gewünschte Startliste nach Yardstick-Werten.

 „Tukan“ lag gut vor Anker bei Tonne  und mit gewohnter Pünktlichkeit begaben  sich  dann ab 19:00 Uhr insgesamt 16  Boote  im Känguru-Start  mit der Tide bei Wind  aus West auf  die  Kreuz. Erster Starter war die Hansa-Jolle  G 171 (Yardstick 120)und nach rund 20 Minuten verließ eine Asso 99 (Yardstick 82) die Startzone der Bahn 1. Bei der Windrichtung gab es nach der Startkreuz  einen richtigen Up and Down Kurs  mit einem  kurzen und einem langen Spigang gegen die Tide  und einer langen Zielkreuz.

Nach dem kurzen Spigang rundete G 171 als erstes Schiff die Tonne HN 4 gefolgt von G 137 und G 6185, alles noch in Reihenfolge des Starts, aber bei dem langen Spigang gegen die Tide mischte sich das Feld doch erheblich durcheinander. Derweil genoß  die Besatzung des Startschiffs die Aussicht auf die auslaufende „Queen Mary 2“ und die unter Spinnacker aus der Abendsonne kommenden Boote.

Ab 19:59:00 war dann der Schreiber der Wettfahrtleitung gefordert und die Einlaufzeiten wurden notiert. Als Erster wurde G 3150 (Yardstick 100) gezeitet, es folgte 20sec später GER 342 (Yardstick 105) und weitere 45 sec war G 3274 (Yardstick 106) über die Linie gegangen..

Erfreulich, dass es wieder nur knapp 15 Minuten dauerte, bis alle Starter im Ziel waren und die Wettfahrtleitung mit einem guten Gefühl in den Yachthafen Wedel zurücklaufen konnte, um in der Tonne dann noch einige administrative Punkte abzuarbeiten.

Die Teilnehmerliste und das Ergebnis der 1. Wettfahrt sind im Rechner gespeichert und  dank der e-mail-Adressen  werden diese Unterlagen  demnächst direkt versandt, die Bahnkarte und die Startzeiten nach Yardstickwerten sind dann auch dabei. Ich hoffe, dass es dann auch gelingt, alles auf der BSC-Homepage zu veröffentlichen.

Wettergott spielte bei der Frühjahrs-Serie 2010 des Mittwoch-Segelns mit

Die Frühjahrserie 2010 des Mittwoch-Segeln wurde am 28.4. diesmal früher als sonst begonnen und das kleine Wettfahrtteam begrüßte an diesem Abend 15 Boote auf der Bahn hinterm Hanskalbsand bei recht angenehmen Sonnenschein und hoffte auf ausreichend Wind ,  der aber leider 30 min nach dem ersten Start dann langsam einschlief und das Wettfahrtteam zum Abbruch der Veranstaltung veranlasste. 


Am 5.5. dann  erneut heiteres Wetter mit  3 Windstärken aus Nord-Ost  und so konnte für die 15 Boote nach langer Zeit mal wieder die Bahn 2  angezeigt werden. GER 3150 „Toni Express“ hatte dann nach rund 50 Min. Segelspaß die Nase knapp vor GER 3274 „Brown Sugar“ vorn und GER 285 „ Tai Fat „ segelte sich auf Platz 3.
Mit 4-5 Windstärken aus Nord-West  waren die 11 Starter am 19.5. recht gefordert  und  nicht alle zogen den Spinnacker auf der Bahn 1. GER 6155 „Pax“  rollte das Feld von hinten auf und ging auf der Zielkreuz  auch noch an „Brown Sugar“ vorbei, der wiederum GER 329 „ Ragnaroek“ in Schach hielt.

Die letzte Wettfahrt der Serie wurde wieder bei angenehmem Segelwetter  begonnen, die Sonne schien und bei 2-3 Windstärken aus Nord-Nord –West  bot die Bahn 1 wieder mal einen reinen Anleger -Up and Down.- Kurs. GER 2078 „Fettes Brett“  fand ideale Bedingungen und segelte durchs Feld der 14 Boote und ließ  „ Brown Sugar“ und „Toni Express“ nach knapp 45 Min. Segelzeit knapp hinter sich  und  dem Wettfahrtteam  war es auch diesmal nicht vergönnt zum Klönschnack in die „Tonne“ zu kommen, wir bitten dafür um Verständnis, aber unser kleines Startschiff  mussten wir immer wieder nach Blankenese bringen . Dank an  R. Schiebler und R.Koether für die Bereitstellung, sonst hätten wir die Serie mit 20 gemeldeten Booten nicht durchführen können.
Dem WF-Leiter verblieb dann noch die Rechenarbeit und  die Ermittlung  des Ergebnisses der Frühjahrsserie.
Hier nun das Resultat:

Platz 1 ersegelte sich GER 3274 „ Brown Sugar „  mit Steuermann F.Möller (BSC) mit 6,0 Punkten.
Auf Rang 2 landete GER 3150 „ Toni Express“  mit Steuermann U.Sponagel (ASC) mit 8,0 Punkten.
Platz 3 belegte GER 6155 „Pax“ mit Steuermann K.U.Stryi (BSC) mit 13,0 Punkten.

Das vollständige Ergebnis  wurde dann auch an „Segelinfo“ übermittelt und  sollte auch auf der entsprechenden Rubrik auf unserer Homepage erscheinen, ist aber wohl auf dem elektronischen Weg verschwunden. Wir bemühen uns um Neuveröffentlichung und werden auch noch einen Termin für die ausstehenden Preisverleihungen finden.

Sonniger Abschluss der Frühjahrs-Serie 2010 des Mittwoch-Segelns

Das herrliche Sommerwetter verleitete die Wettfahrtleitung zum frühzeitigen Auslaufen ins Mühlenberger Loch , wo sich rund 50 Optis tummelten und man war sich sicher , dass bei den Wetterbedingungen  auch im Nebenfahrwasser vor Neuenschleuse eine ordentliche Wettfahrt zu Stande kommen würde.  Ankerprobleme gab es diesmal für das kleine Startschiff nicht, mit einem Gewicht versehen, hielt der Anker sofort und „Yaho“  lag direkt  in Verlängerung der Startlinie auf Position. Windrichtung  Nord-Nord-West  mit gemessenen 2-3 Bft. Windstärke bei auflaufendem Wasser erforderten die Anzeige von Bahn 1 und ab 19.00 Uhr wurden die Startzeiten nach Yardstick in gewohnter Form aufgerufen und die 14 Boote gingen mit einem langen Schlag gegen die Tide in Richtung Tonne HN2  auf die Bahn.
Von Tonne HN3 ging  es dann raumschots zu HN5  und  auf dem Kreuzschlag zu HN4 quer zur Tide schob sich das Feld eng zusammen.  Ab Tonne HN 3 war Strassenbahnfahren angesagt und bei den Windverhältnissen waren die  kleineren Schiffe im Vorteil, insbesondere GER 2074  rollte das Feld von hinten  regelrecht auf und überholte auf der Zielkreuz noch die Minitonner. Beim Zieldurchgang  war die Wettfahrtleitung noch einmal gefordert, denn die Boote passierten die Ziellinie teilweise im Abstand von Sekunden, das gesamte Feld  war innerhalb von 8 Minuten  durchs Ziel und so konnte kurz vor 20:00 Uhr das Zielschiff wieder die Anker lichten und die Frühjahrsserie für beendet erklären.

Leider war  uns dann wieder nicht möglich in der „Tonne“ zu erscheinen und wir möchten  uns auf diesem Wege bei allen für Ihre Teilnehme  bedanken und werden in Kürze darüber informieren wie und wann die Preisverteilung stattfinden wird.

Die Ergebnisse werden umgehend auf unserer  Homepage unter „Mittwochsregatta“ veröffentlicht. Bleibt zu hoffen, dass der Segelsommer  so bleibt, wie er begonnen hat und wir alle bei der Herbstserie erneut auf der Elbe hinter Hanskalbsand begrüßen können.

Frische Brise bei der 2. Wettfahrt Mittwoch-Segeln

Bei Sonnenschein,  moderaten Temperaturen und einer kräftigen Brise aus Nord-West  hatte das Startschiff einige Probleme mit dem Ankern auf dem festen Grund im Nebenfahrwasser der Elbe und war kurz vor dem  Start  dann auch noch nach ärztlicher Hilfe gefragt, denn auf  der J 24 G 4403  traf der Großbaum  bei einem Manöver ein Besatzungsmitglied und verursachte eine größere Platzwunde. Der Skipper folgte dem Rat des Wettfahrtteams, in den naheliegenden AYC- Hafen einzulaufen und dort  war auch schnell Hilfe am Ort. Wir wünschen gute Besserung und hoffen, dass G 4403 bei der nächsten Wettfahrt dann auch starten kann.

Mit gewohnter Pünktlichkeit begaben  sich  dann ab 19:00 Uhr die verbliebenen 11 Boote  im Känguru-Start  gegen die Tide bei auffrischenden Wind  auf die Kreuz und auf dem Startschiff  fragte man sich, wer die  Wettervorhersage  gemacht hatte, die Temperatur ging wieder auf  12 Grad zurück und der Himmel bezog sich  erneut.  In  rund einer Viertelstunde waren die Starts abgewickelt und  mit Bahn 1 und der Windrichtung gab es nach der Startkreuz  einen richtigen Up and Down Kurs  mit einem  kurzen und einem langen Spigang mit der Tide  und einer langen Zielkreuz. Lange sah es nach einem sicheren  Sieg von G 3274 in dieser Wettfahrt aus, doch  mit dem letzten Kreuzschlag  setzte sich  das  größere Geschwindigkeitspotential  von G 6155  durch und mit 20 Sekunden Vorsprung wurde die Linie durchsegelt. Da nicht alle Boote den Spi zogen, zog sich das kleine Feld  auf der Zielkreuz doch recht auseinander  und  erst nach  75 Minuten konnte das Signal „Wettfahrtende“  gegeben werden.

Leider konnte das Wettfahrtteam auch diesmal nach der Wettfahrt nicht zum Klönschnack in der „Tonne“ erscheinen, um die letzten  Meldungen etc. entgegen zu nehmen, aber wir hoffen, dass  es uns doch noch gelingt, bei den nächsten Gelegenheiten ab dem Yachthafen starten zu können,  mit „Yaho“ müssen wir abends immer nach Blankenese zurück.

Das Zwischenergebnis nach den beiden Wettfahrten  ist unter Ergebnissen zu finden.

Mittwoch-Segler wieder aktiv.

Die ersten Mittwochsregatten sind gelaufen und es liegt eine Teilnehmerliste und das Ergebnis der ersten Wettfahrt vor.

Zur ersten Wettfahrt der Frühjahrsserie des Mittwoch-Segelns fanden sich 15
Yachten am 28.4.2010 bei sonnigem Wetter hinterm Hanskalbsand ein und wurden
pünktlich 19.00 Uhr im Känguru-Start auf Bahn 1 geschickt, doch dann ließ
der Wettergott die Wettfahrtleitung im Stich und stellte den Wind ein, sodaß
gegen 20.00 Uhr die Wettfahrt abgebrochen werden mußte.
Erfreulich, daß zur nächsten Wettfahrt erneut 15 Yachten am Startschiff
erschienen und diesmal auf Bahn 2 bei Sonne und Nord-Ost Wind bis Stärke 3
in knapp einer Stunde den Kurs bewältigten, wobei bei auflaufendem Wasser
sich manche Crew taktische Fehler bei der Kurswahl leistete und die
Wettfahrtleitung wegen fehlender Kamera sehr eindrucksvolle Segelbilder
nicht festhalten konnte.

Herbstauftakt ohne Wind

Alles war gut vorbereitet für den Start in die Herbstserie.Per e-mail war die Startverschiebung um eine halbe Stunde mitgeteilt, da erst am späten Nachmittag einige Teile der Regattaausrüstung aus Helgoland wieder in Blankenese landeten. Startschiff "Paula" erreichte gegen 18:00 Uhr das Startgebiet und das Regattateam freute sich insgesamt 15 Boote zu sichten, die bei Sonnenschein mühsam gegen die Tide aufkreuzten. Als es dann losgehen sollte, blieb der Wind weg und man entschloß sich zur Startverschiebung. Leider konnte uns "Elbe-Traffic" bei der Anmeldung der Regatta aus Brunsbüttel auch nur Windstille melden und so wurde nach kurzer Beratung entschieden, die Wettfahrt abzusagen. Die Teilnehmer mögen es der Wettfahrtleitung nachsehen, daß dabei mit Flagge "N" gearbeitet wurde, die zutreffende Flagge zu "AP" war noch im Container, der verspätet aus Helgoland eintraf. Auf dem Heimweg kam dann eine leichte Brise auf, doch die 1,5m/sec im Fahrwasser hätten auf bayrischen Gewässern gereicht, nicht aber auf unserem Tidenrevier. So kamen alle viel früher als erwartet zum Klönschnack in die "Tonne" und genossen den Sommerabend an Land.

Wir hoffen, daß dann beim nächsten Termin am 9.9.2009 ausreichen Wind zur Verfügung steht und wir ab 18:00 Uhr noch einmal gute Bedingungen für das Training zum Senatspreis am 13.9. 2009 bieten können.

 

Mittwochssegler im Regen hinter Hanskalbsand

Ein wenig besorgt stiegen die Organisatoren der Mittwochsregatten 2009 am späten Nachmittag des 29. April auf das Startschiff „PAULA“, denn die Wettervorschau versprach nach den wunderschönen Apriltagen Regen, Gewitter und wenig Wind.
Dies hielt aber keinen ab, rechtzeitig zur Startposition ins Nebenfahrwasser der Elbe auszulaufen nachdem noch eine segelinteressierte junge Dame am Tanksteg zugestiegen war. Das Ankern auf der Startposition bei Tonne HN 4 gestaltete sich etwas zeitaufwendig, der Grund eignet sich scheinbar nicht zum Ankern auch mit großem Geschirr. Dann setze leider der Regen ein,  im Nordosten zog ein Gewitter durch und brachte eine frische Brise (9-11kn Wind aus Nordwest) mit, die faire Segelbedingungen  versprach.
Das Regattateam mit Skipper N.Schildt,  P.Panke und D. Stein  registrierte dann erfreuliche 13 Boote, kassierte Meldeformulare und Meldegeld und die Mitfahrerin fand nach Ansage auch noch einen Job auf einem unterbesetzten Boot.
Bei den konstanten Windverhältnissen war Bahn 1 angesagt und pünktlich um 19:00 Uhr gingen die Boote gemäß ihrer Yardstickzahl im 30 sec Abstand auf die Startkreuz gegen das auflaufende Wasser in Richtung Westen zur Tonne HN 2 und HN 3. Nach 16 Minuten waren alle Schiffe auf der Piste. Der kurze Spigang von HN 2 bis HN 5 war schnell abgesegelt und die Strömung von rund 1,8 kn erforderte Aufmerksamkeit auf dem Kurs zur HN 4 . Meist außerhalb des Fahrwassers wurde die 1. Kursrunde wiederholt, ehe es auf den langen Spikurs innerhalb der Fahrrinne zur Tonne HN 7 ging. Auf der Zielkreuz von Tonne HN 6 dann ein spannender Dreikampf zwischen „Fettes Brett“, „Toni Expreß“ und „Brown Sugar“, den „Toni Expreß“ mit Sekundenvorsprung gegenüber „Brown Sugar“ für sich entschied, „Fettes Brett“ folgte 2 Sekunden später. Der Chronist kann sich nicht erinnern, je einen so knappen Zieleinlauf registriert zu haben.
Auch die restlichen Konkurrenten ließen nicht lange auf sich warten, rund 8 Minuten nach dem ersten Zieldurchgang  wurde die Wettfahrt beendet und im Abenddunst ging es zurück in den Yachthafen, rund 60 Minuten Regattasegeln wurden geboten.
In der „Tonne“ war dann im Gegensatz zum Vorjahr auch das Regattateam des BSC präsent und konnte mit den Seglern zufrieden sein, die erste Wettfahrt der Frühjahrsserie gut über die Runden gebracht zu haben. Dies auch deshalb, weil in Yachthafen inzwischen der Wind sich wieder schlafen gelegt hatte. Das können wir aber am 13.5.2009 nicht gebrauchen, wenn die nächste Wettfahrt bevorsteht. Wir hoffen wieder auf rege Teilnahme.

BSC- Mittwochsregattateam.

P.S.: Die Ergebnisliste der 1. Wettfahrt ist per e-mail versandt worden und findet sich auf der Homepage des BSC unter den Ergebnissen.